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Die Diagnose

 

  • Anamnese
  • Das Prinzip der Kinesiologischen Testung
  • Medizinische Kinesiologie
  • Psychologische Kinesiologie
  • Streß - Release
  • Kinder

 

 

Regine Selle hat sich darauf spezialisiert, die Diagnose mittels der analytischen Kinesiologie zu erstellen. Selbstverständlich geht auch dieser Diagnoseform eine gründliche Anamnese voraus.


  • Die Anamnese
    Das A und O ist eine sorgfältige und umfangreiche Anamnese. Hierfür nimmt sich die Therapeutin die Zeit, die dafür nötig ist.

    In der Anamnese wird der Patient befragt und gegebenenfalls untersucht zu allem, das irgendwie relevant für die von ihm beschriebenen Probleme ist. Dazu gehören die Lebensumstände, genetische Dispositionen und bereits erfolgte Behandlungen ebenso, wie Vorerkrankungen, Impfungen und beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeiten, um nur einen Bruchteil zu nennen. Mit den Informationen aus der Anamnese und den vom Patienten beschriebenen Symptomen weiß die Heilpraktikerin dann, wo genau sie mit der kinesiologischen Testung ansetzen soll.

    Regine Selle, Heilpraktikerin im Heilsalon Pupille, Dortmund - Nordstadt (medizinische + psychologische Kinesiologie)


     
  • Das Prinzip der Kinesiologischen Testung:
    Die analytische Kinesiologie nach Christa Keding, mit der Regine Selle arbeitet, ist ein Muskeltest, der kombiniert mit einer ganz speziellen und präzisen Befragungsphilosophie, zu verblüffend detaillierten Aussagen über die Befindlichkeit des Patienten und seinen ursächlichen Störungen führt. Hierbei kann man Ursachen und/oder Symptom orientiert vorgehen.
    Rein praktisch funktioniert das so, dass der Patient einen willkürlichen Muskel (meistens den Arm) zur Verfügung stellt, an dessen An- oder Entspannung die Therapeutin die Resonanz auf bestimmte Substanzen oder Reize ablesen kann.
    Wenn ein Patient z. B. gebeten wird, seinen linken Arm ausgestreckt und angespannt zu halten und dem sanften Druck der Therapeutin auf diesen Arm zu widerstehen, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass der Arm stark bleiben kann. Würde man diesem Patienten aber nun z. B. parallel in den rechten Arm zwicken, ist es auch nicht verwunderlich, wenn nun der linke Arm dem Druck der Therapeutin nicht mehr standhalten kann. Der linke Arm läßt sich dann leicht hinunter drücken. Das nennt man neurovaskuläre Entkopplung und hat etwas mit unserem Reflexsystem zu tun. Reflexe sind dafür da, dem Menschen ein schnelles Handeln gegen irgend eine Art von Streß zu ermöglichen, noch bevor der relativ langsame Denkapparat angeworfen werden muß. Die Hand ist schneller von der heißen Herdplatte zurück gezogen, als man darüber nachdenken kann.
    Für unsere kinesiologische Austestung bedeutet dies, ich konfrontiere den Körper oder die Psyche des Patienten mit Reizen und lese an der Anspannung des Muskels ab, ob das Reflexsystem den Muskel entkoppelt oder nicht. Das Unterbewußtsein des Patienten reagiert auf den gesetzten Reiz. Wenn also Streß, im weitesten Sinne, auf den menschlichen Körper einwirkt, gibt der Arm dem Druck der Therapeutin mühelos nach. Wenn sich der Körper oder die Seele jedoch nicht gestört fühlt, bleibt der Muskel angespannt.
    Das Wunderbare ist nun, dass unser Körper die feinsten Reize und Signale erfassen kann. Dazu gehören beispielsweise auch Worte und Sätze (Sagt die Therapeutin den Satz: „Du bist ein Mann!“ zu einer Frau, geht der Arm herunter, weil er eine Falschaussage darstellt, diese Aussage ist also ein Streßreiz). Ebenso funktioniert der Test mit den feinsten Schwingungen von Substanzen. Werden diese abgelehnt, geht der Arm herunter, werden sie angenommen, bleibt der Arm stark.
    Auf diese Weise ist es möglich, körpereigene Antworten des Patienten zu erhalten, die die Therapeutin dann in der Regel zu der Ursache seines Problems führt.

    Regine Selle, Heilpraktikerin im Heilsalon Pupille, Dortmund - Nordstadt (medizinische + psychologische Kinesiologie)


     
  • Die Medizinische Kinesiologie
    In der medizinischen Kinesiologie beschränkt sich die Testung auf das körperliche Geschehen. Die Therapeutin fragt den Körper ab, ob die Ursache seiner Störung durch eine strukturelle Störung (verschobener Wirbel, Gewebsveränderungen...), durch biochemische Vorgänge (Pilze, Bakterien, Impfbelastungen...), oder durch Störfelder (Elektrosmog, Narben...) hervorgerufen wurde. Kombinationen sind natürlich auch möglich, ja häufig sogar.
    Nun kann die Art und Häufigkeit der Therapie ( Präparate, manuelle Therapien, Farblicht, etc...) herausgefunden werden.
    Natürlich gibt es auch Grenzen für die Tätigkeit der Heilpraktikerin. Zum Beispiel verhindert entweder die Gesetzeslage die Behandlung einiger Symptome und Krankheiten, oder die Sorgfaltspflicht, oder der kinesiologische Test zeigen deutlich die Weiterbehandlung durch einen Facharzt an.

  • Regine Selle, Heilpraktikerin im Heilsalon Pupille, Dortmund - Nordstadt (medizinische + psychologische Kinesiologie)

     

  • Die Psychologische Kinesiologie
    Eine andere oder weitere Ursache eines Symptoms kann natürlich auch die Psyche sein. Dann ist die psychlogische Kineseologie angezeigt.
    Auch hier steht das Gespräch natürlich im Vordergrund. Doch gerade bei dem kaum fassbaren Thema menschliche Psyche, dient der kinesiologische Test zum detektivischen Auffinden von tiefliegenden Themen. Es muß nicht immer das Schlimmste in der Kindheit passiert sein. Oft sind es sogar nur kleine, nicht bewußt wahrgenommene Ereignisse, die zu unerklärlichen Phobien und Verhaltensmustern geführt haben.
    Bei der Indiziensuche des Problems, aber auch zur späteren Behandlung können Bachblüten eine wichtige Rolle einnehmen. Die Emotionsthemen der einzelnen, ausgetesteten Blüten führen die Therapeutin meist weiter in die Richtung der Ursachensuche. Auch kann das Aufdecken von Themen einzelner blockierter Chakren hilfreich sein. Chakren sind Energiezentren, die sich von unten nach oben durch die Körpermitte ziehen. Sie beeinflussen den physischen Körper ebenso, wie den psychischen.
    Wenn man schließlich mittels Gespräch und Test auf eine Situation gestoßen ist, die das vorliegende Problem des Klienten verursacht hat, kann man nun eine Harmonisierung der störenden Emotionen mittels Streß-Release durchführen.

    Regine Selle, Heilpraktikerin im Heilsalon Pupille, Dortmund - Nordstadt (medizinische + psychologische Kinesiologie)

     
  • Das Stress-Release
    stellt eine einfach anzuwendende Methode dar, die störende, unbewußte Ursachensituationen oder -ereignisse zu neutralisieren vermag. Auch zukunftsgerichtete verborgene Ängste können so gelöscht werden und mit dem gegenwärtigen Empfinden harmonisiert werden.
    Unser Gehirn verfügt über eine linke und eine rechte Gehirnhälfte. Die linke Hälfte steht für das Logische, Rationale, Erwachsene und Bewußte. Die rechte Gehirnhälfte hingegen steht für Kreativität, das Kindliche, das unbewußte Fühlen und Handeln. Erlebnisse aus der Kindheit und daran gekoppelte Gefühle bleiben meistens in der rechten Hälfte stecken und verursachen so unerklärliche, diffuse Ängste und Verhaltensmuster.
    Beim Streß - Release wird der Klient gebeten sich die Ursachensituation, die mittels Psychokinesiologie herausgefunden wurde, so bewußt wie möglich zu vergegenwärtigen. Die Therapeutin hält derweil seinen rechten und linken Stirnbeinhöcker. Auf diese Weise gelingt es meistens, die unbewußten Emotionen der rechten Gehirnhälfte mit der linken Hälfte, also dem „erwachsenen Bewußtsein“ abzugleichen. Schritt für Schritt können somit tiefliegende Themen neutralisiert werden.
    Doch gerade auch bei der psychotherapeutischen Arbeit der Heilpraktikerin gibt es Grenzen, die es heißt, rechtzeitig und sensibel wahrzunehmen.
    Die Heilpraktikerin Regine Selle ist sich dieser Grenzen sehr bewußt und wird dementsprechend verantwortungsbewußt den Weg zum professionellen Psychotherapeuten ebnen.
     
  • Kinder
    Auch Kinder können kinesiologisch getestet werden, selbst Babys, die ja noch nicht in der Lage sind, ihr Ärmchen angespannt zu halten. Dann wird mit dem sogenannten „Surrogattest“ gearbeitet. Dies bedeutet, dass eine Zwischenperson (meist Mutter oder Vater) eingeschaltet wird. Diese Zwischenperson nimmt das Kind auf den Arm oder umarmt es und stellt dann den eigenen Arm zur Testung zur Verfügung. Die Substanzen oder Präparate werden in Kontakt mit dem Kind gebracht. So lassen sich z.B. Impfbelastungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten sehr gut heraus finden.