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Die Therapien

 

  • Medizinische Präparate
  • Psychoenergetik
  • Farblichttherapie
  • Fußreflexzonentherapie
  • Energiemassagen
  • Schröpftherapie
  • Ordnungstherapie

 

 

  • Medizinische Präparate
    Wenn eine Behandlung mit medizinischen Präparaten angezeigt ist, kann Regine Selle mit einer Vielzahl von Testsubstanzen aufwarten.
    Präparate, mit denen die Heilpraktikern gerne arbeitet, sind meistens homöopathische Komplexmittel, die in einer geringen Potenz verabreicht werden. Somit ist mit Erstverschlimmerungen kaum zu rechnen. Hier läßt die Heilpraktikerin den Patienten mittels Test wählen, welche Firma, also, welche Art der Verarbeitung der meist pflanzlichen Präparate, die Wirkungsvollste für ihn ist.
    Abgesehen von den homöopathischen Komplexmitteln testet Regine Selle auch isopathische Substanzen (Erreger, Impfstoffe, Schadstoffe..) aus, die gegebenenfalls eingeschwungen werden können. Ebenso gehören Schüßlersalze und Bachblüten zu ihrem Präparatefundus.
    Am Ende einer Sitzung bekommt der Patient eine Rezeptempfehlung für ein bis maximal drei Medikamente mit nach Hause.

    Regine Selle, Heilpraktikerin im Heilsalon Pupille, Dortmund - Nordstadt (medizinische + psychologische Kinesiologie) 
     
  • Psychoenergetik
    Die Psychoenergetik (PSE) bezieht sich auf den Energiefluß von Psyche und Soma, also Körper, in den einzelnen Chakren. Es wird davon ausgegangen, dass die wichtigsten Energiequellen diese sieben Chakren darstellen, die sich zentral von unten nach oben durch den Körper ziehen. Eine Methode ist, dass die Therapeutin mittels Kinesiologie ausstestet, ob ein oder mehrere Chakren unter- oder überversorgt, bzw. gestört sind. Den einzelnen Chakren kann man sowohl körperliche Themen, wie auch psychische Themen zuordnen. Der Solarplexus z.B., den man auch Oberbauchchakra nennen kann, versorgt die oberen Bauchorgane. Dieses Chakra steht somit für die Verdauung im weitesten Sinne und zwar körperlich, wie auch psychisch (Nachrichten, Ereignisse werden schlecht verdaut, Durchfall oder Verstopfung können sich einstellen). Zum einen kann man nun an dem Thema mittels Gespräch arbeiten, zum anderen kann man mit Chakrenmitteln (homöopathische Komplexmittel) behandeln. Die Konflikte, die den gestörten Chakren zugeordnet werden, werden durch die Präparate ins Bewußtsein gebracht, indem der Patient meist intensiv zu träumen beginnt. Am Tage kann er sich dann peu a peu mit seinen Themen beschäftigen. Auf diese Weise schmilzt der Konflikt ein und Verhaltensmuster ändern sich. Mit der Zeit ist das jeweilige Chakra wieder optimale Energiequelle und die dazu gehörigen Organe können wieder genesen.

  • Die Farblichttherapie
    Wurde im Vorhinein ausgetestet, dass eine Farblichttherapie hilfreich für den Patienten ist, kann die Behandlung sofort im Heilsalon vorgenommen werden.
    Indikator solcher Behandlungen sind z.B.: Narben, Entzündungsherde, Hautirritationen, etc.
    Die Farben, die genutzt werden sind: Violett, Rot, Orange, Gelb, Grün und Blau. Jede dieser Farben hat eine andere Wellenlänge und somit eine andere Qualität für die behandlungsbedürftige Stelle. So, wie die Farbe Gelb ins Fließen bringt bei der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, so beruhigt Blau bei Wucherungen, wie zum Beispiel Warzen.
    Mittels Test wird die Farbe und Dauer der Bestrahlung für das entsprechende Körperteil ermittelt. Meistens dauert die Bestrahlung einer Region nicht länger als zwei Minuten, die dann evtl. zwei bis fünf Mal, alle vier Tage wiederhohlt werden sollte.
    Auch nach einer Farblichttherapie können vereinzelt geringe Erstverschlimmerungen auftreten, die die Selbstheilungsaktivität dokumentieren.

  • Die Fußreflexzonentherapie
    Oft ist es sinnvoll, die körpereigenen Abwehrkräfte zunächst manuell über Reflexzonen zu stimulieren. Hierzu wendet Regine Selle die Fußakupressur an.
    An den Füßen (aber auch anderswo) finden wir zahlreiche Punkte, Zonen und Felder, die Organe und Körperregionen widerspiegeln. Hier kann man durch Druck Reize setzen, die entweder beruhigend oder anregend auf die jeweilige Region wirken. Das bedeutet, dass die ausgewählten Zonen oder Organe z.B. besser durchblutet werden und die Immunabwehr somit gestärkt wird. Wenn Stellen auf den Druck der Therapeutin schmerzen, so liegt hier eine Schwächung oder gar Störung vor. Dann ist es angezeigt, bei diesen Stellen ein wenig zu verweilen.
    Mit der Fußakupressur läßt sich fast jedes Symptombild positiv beeinflussen. Man kann dort einer Erkältung ebenso gut entgegenwirken, wie z.B den Lymphfluß ganz allgemein anregen oder Verspannungsschmerzen lindern.
    Stunden nach der Fußakupressur ist mit einer angenehmen Müdigkeit oder auch z.B. mit einer intensiveren Verdauung zu rechnen. Auch können sich in den ersten drei Tagen vorhandene Beschwerden eventuell verschlechtern, was ein Zeichen für die Selbstheilungsaktivität des Körpers ist.
    Bei Menschen mit Krebsdiagnose oder bei Schwangeren sollten gewisse Zonen ausgespart werden oder evtl. gar von einer Akupressur abgeraten werden

     
  • Die Energiemssagen
    In erster Linie ist hier die Breuss – Massage zu nennen. Hierbei handelt es sich um eine sehr sanfte Art der Massage, die vor allem zur mentalen Entspannung beiträgt. Doch, ist die geistige Anspannung erst einmal reduziert wird meist auch eine körperliche Entspannung erreicht.
    Die Breuss – Massage wird ausschließlich am Rücken vorgenommen und dauert ca 20 Minuten.
    Regine Selle kombiniert diese Massage auch gerne auf Wunsch mit einer Wellness – Fußmassage und/oder einer Kopfmassage. Dann arbeitet sich die Heilpraktikerin von unten nach oben vor, bis sie den Kopf und das Gesicht erreicht, und spätestens dann gelingt es dem Patienten, sich vollkommen fallen zu lassen.

    Regine Selle, Heilpraktikerin im Heilsalon Pupille, Dortmund - Nordstadt (medizinische + psychologische Kinesiologie)

     
  • Das Schröpfen
    Die Schröpftherapie gehört zu den ausleitenden Verfahren, auch wenn, wie Regine Selle sie praktiziert, nur trocken geschröpft wird. Beim trockenen Schröpfen wird die zu schröpfende Körperzone vorher nicht angeritzt, es fließt also kein Blut.
    Diese Art des Schröpfens ist angezeigt bei allen unterversorgten Körper- oder Reflexzonen
    Wenn der Patient beispielsweise unter einer akuten Verspannung im Schulterbereich leidet, kann man mit diesem Verfahren gute Erfolge erzielen. Der gläserne Schröpfkopf wird in diesem Fall direkt auf die schmerzende Stelle angesetzt. Durch den Gummiballon wird ein Unterdruck im Glas erzeugt, und die Haut und ein Teil des Muskels werden in das Glas gezogen. Dabei platzen feinste Kapillaren, was zur einer Rötung oder gar einer geringen Blaufärbung an der betroffenen Stelle führt. Aufgrund dieser Art der inneren Ausleitung spricht man auch beim trockenen Schröpfen von einem ausleitenden Verfahren. Durch den geringen Blutverlust im Gewebe bekommt die körpereigene Abwehr nun den Auftrag, an genau dieser Stelle intensiv tätig zu werden. Das wiederum führt zu einer besseren Durchblutung, und bei einer lokalen Problematik meist schon über Nacht zu einer Entspannung oder gar Heilung der betroffenen Region.
    Doch kann man die Schröpfköpfe auch an den Headschen Zonen am Rücken neben der Wirbelsäule aufsetzen. Bei diesen Zonen handelt es sich um Reflexzonen der wichtigsten inneren Organe. Durch die Stimmulierung dieser Felder erreicht man eine bessere Blut- und Lymphversorgung, was wiederum dem gesamten Körper zu Gute kommt.
    Es gibt die Möglichkeit einzelne Reflexzonen ca vier Minuten lang punktuell zu schröpfen (z.B. die Magenzone bei Magenbeschwerden) oder aber mit einem Massageöl zu arbeiten und für ca 10 Minuten parallel zwei Schröpfköpfe über den gesamten Rücken gleiten zu lassen. Auf diese Weise wird der gesamte Stoffwechsel angeregt und nicht selten fühlt sich der Patient einige Stunden später angenehm müde.
    Das trockene Schröpfen ist eine sehr harmlose Methode, auch wenn man für ca zwei Tage mit rot – blauen Olympiaringen zu rechnen hat. Bei Menschen, die blutverdünnende Mittel einnehmen, ist das Schröpfen allerdings nicht vorzunehmen.




  • Die Ordnungstherapie
    Zu einem erfolgreichen Therapieverlauf gehört fast immer auch die Eigenreflexion des Patienten über die Wechselbeziehungen seines Lebens zu seiner Krankheit. Hier hilft die Heilpraktikerin dem Patienten, neue Positionen für ein gesundes Leben zu finden, sowie krank machende Gewohnheiten aufzudecken. Das kann zum einen bedeuten, den Patienten zu kreativen Tätigkeiten, wie z.B. Schlagzeug spielen oder Gedichte schreiben zu motivieren, das kann aber auch bedeuten, ein Bewegungskonzept zu erstellen, oder Hilfestellung bei einer Suchtproblematik zu geben
    Die Ordnungstherapie ist sicher auch immer ein Appell zur Eigenverantwortlichkeit des Patienten.